#CampQ19

Tweets und Eindrücke des Camp Q 2019

Das Thema des #CampQ19 muss einen Nerv getroffen haben! Wie sonst ließe sich erklären, dass über 200 Führungskräfte aus diversen Branchen die Leadership Konferenz für Querdenker schon lange vorab zu einem ausverkauften Event machten? „Mit Mut und Haltung in die Zukunft führen“ scheint also ein Thema zu sein, dass viele Firmen, Organisationen und vor allem die Menschen umtreibt.

Wo also anfangen, um diese einzigartige Konferenz Revue passieren zu lassen? Mit welchen Fragen sind unsere Teilnehmenden am 10. April nach Berlin gekommen? Welche Schlüsse zogen sie aus den Vorträgen unserer Speaker und dem Erlebnis-Parcours unserer Referenten? Was bleibt in Erinnerung und wie wird das Camp Q 2019 – Die Leadership Konferenz für Querdenker die Teilnehmenden beeinflussen? Es macht Sinn, diese Reise am Anfang zu beginnen. Kommen Sie also mit auf eine Reise nach Berlin am 10. April 2019…

Der Morgen des 10. April war da… und viele haben vorab hinterfragt, was „Mut und Haltung“ für sie wohl persönlich bedeutet? Unser vielfältiges Programm war sicherlich ein Ansatzpunkt dafür, diese Frage zu beantworten.

Die ersten Eindrücke wurden mitgeteilt! Wer ist zu Gast? Wie geht es los? Anscheinend waren einige überrascht nicht nur über die Gäste, sondern auch über das Impro-Theater zu Beginn. Ein Start außerhalb der Norm für ein außergewöhnliches Event – auch dazu braucht es ab und an Mut. Melanie Mrozek, zusammen mit Anja Schlenk unser Kopf hinter dem Camp Q, verlangte dem Publikum so auch gleich einiges ab: „Hinterfragt Euch selbst! Was ist nicht verhandelbar für Euch? Wie sieht es aus mit der Förderung von Mut in Euren Unternehmen?“ Von nun an gilt das Konferenz-Du – eine kleine Umstellung für einige.

Nach Einstieg mit Überraschungstheater, der Umfrage unter unseren Teilnehmenden und ersten Worten zur Einrahmung des heutigen Tages, kam nun unsere erste Speakerin auf die Bühne! Wenn jemand weiß, warum es nötig ist, in Unternehmen „quer zu denken“, wieso Potential von Mitarbeitern in erster Linie mit deren Fähigkeit zum Widerspruch verbunden ist und wie man Menschen statt zu Schafen zu echten Innovationsträgern macht, dann ist es Anja Förster von Rebels at Work.

Wow! So viel Inspiration, Energie und großartige Ideen am Morgen… Klar ist, dass Anja Förster den Grundstein für den Rest des Tages gelegt hat. Bei einigen unserer Gäste scheint sie allein durch die Kraft der Worte und der Motivation schon enorme Kreativität ausgelöst zu haben. Wir sagen: „Einfach klasse!“. Dies scheinen auch die gedacht zu haben, die dieses Jahr noch nicht beim Camp Q dabei waren…

Als nächstes durften wir Bodo Uebber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, begrüßen. Ganz im Stile unseres „Camp Q“ nahm er Platz am Lagerfeuer mit unserer Moderatorin Miriam Janke. Wie sieht es aus mit Mut und Haltung in DAX-Unternehmen? Welche alltäglichen Hürden muss eine Führungskraft überwinden, die ihr Unternehmen in die Zukunft führen möchte? Mit jahrelanger Erfahrung bot uns Bodo Uebber lehrreiche und ehrliche Einblicke. Unseren Gästen gefiel es, wie er sich ihren Fragen gegenüber geöffnet hat – das Publikum war dieses Jahr zu jeder Zeit aktiver Teil des Geschehens.

Nach unseren ersten Inputs durch Anja Förster und im Dialog mit Bodo Uebber waren die Teilnehmenden nun selbst gefragt, richtig aktiv zu werden! Unser Erlebnis-Parcours bestand aus sechs Stationen mit acht Referentinnen und Referenten. Von Design Thinking in der DesignStation, über tiefe (Selbst-)Reflexion in einem der drei MutSalons, der Station Ein(e)LadungMut, hin zur Auseinandersetzung mit eigenen lang- und kurzfristigen Zielen in der ZukunftsStation: Hier wurde viel Offenheit und Kreativität gefordert. Darüber hinaus waren unsere Gäste auch körperlich gefragt: In der Station Haltung bitte! mussten sie innere Haltung mit äußerer verbinden. Auch Anja Förster kam wieder mit unseren Gästen zusammen – in ihrer FrageStunde. Wie man sieht, gab es viel zu erleben. Und ebenso bunt sind die Tweets unserer CampQler.

Bei so viel Action und Anregungen darf natürlich auch eine Pause nicht zu kurz kommen. Im Ellington Hotel Berlin gab es zum Glück ausreichend Kaffee, Snacks und köstliches Lunch!

Nach Erlebnis-Parcours, Mittagessen und Kaffee kam es dann zu einem letzten großen Highlight! BASF-Vorstandsmitglied Saori Dubourg und der CDU/CSU-Bundestagsfraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus traten in den Dialog: „Brauchen wir einen Mutausbruch?“ Unsere Gäste genossen die offene, ehrliche und so sympathische Diskussion sichtlich – auch konnten sie viel für sich mitnehmen. Wie soll man mit Widerständen umgehen? Was ist Mut denn überhaupt? Und was haben all diese Fragen mit Bambus zu tun? Auch grandios, wie unsere beiden Gäste klar machten, wie innere Haltung und integre Unternehmensführung auch gesamtgesellschaftlichen Nutzen bürgen.

Doch die wirkliche Frage ist: Konnten unsere Gäste etwas für sich mitnehmen? Die überwältigende Reaktion auf den Bildschirmen, Twitter und über mentimeter sprechen eine eindeutige Sprache!

Unser ganzes Team möchte sich bei Ihnen allen bedanken! Nur zusammen konnte das #CampQ19 das außergewöhnliche Event werden, was wir durch Ihre Tweets noch einmal mitverfolgen durften. Die Kraft, die Energie, der Mut und die Inspiration dieses Tages hinterlässt bei uns allen immer und immer wieder Gänsehaut. Wir hoffen nicht nur für uns zu sprechen, wenn wir sagen, dass uns die Themen des Camps immer noch tragen: Selbstreflexion, Mut und Haltung scheinen Schlüssel zu sein, um auch in Zukunft erfolgreich führen zu können.

Bis zum nächsten Mal! Unser ganzes Camp Q Team hofft, Sie beim nächsten Mal (wieder) begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns!



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